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So baust du ein vernetztes Gesundheits-Dashboard für alle Biomarker

Deine Werte liegen in zig PDFs? Wir zeigen, wie ein persönliches Biomarker-Dashboard Daten vereint, Supplements kontextualisiert und verständliche Insights liefert.

Fokus

Gesundheits-Dashboard Biomarker Tracking Supplements Analytics
Biomarker Historie
Veröffentlicht: 04. Feb. 2025 9 min Lesezeit Aktualisiert: 18. Feb. 2025
So baust du ein vernetztes Gesundheits-Dashboard für alle Biomarker

Kontextualisierte Messwerte erleichtern interdisziplinäre Entscheidungen.

Warum traditionelle Labor-Berichte scheitern

Klassische PDF-Befunde lassen sich schlecht vergleichen, bieten kaum Kontext und verschwinden im Postfach. Privatpersonen verlieren Zeit mit Screenshots, Notizbüchern oder Tabellen, die niemand pflegt. Ein Dashboard braucht deshalb:

  • eine klare Daten-Hierarchie (Messung → Biomarker → Kategorie),
  • hochwertige Metadaten (Referenzbereiche, Notizen, Dosierungen),
  • Freigaben, mit denen du ausgewählte Werte mit Ärzt:innen oder Vertrauenspersonen teilen kannst – nicht gleich alles.

Biomarker, Supplements & Historie zusammenbringen

  • Biomarker als Basis: Sammle Labor, Wearables und Selbsttests in einer festen Struktur und gib ihnen verständliche Labels.
  • Supplement-Overlay: Hänge jede Einnahme an den Biomarker, den du beeinflussen möchtest. So erkennst du Zusammenhänge schneller.
  • Analytics & Insights: Automatisiere Deltas, Trendpfeile und „Warnstufen“. Ein Satz wie „Ferritin +12 % in 6 Wochen“ motiviert mehr als Rohdaten.
  • Historie mit Kontext: Ergänze jede Messung um Notizen, Fotos oder Gefühle – so weißt du später noch, warum ein Wert gestiegen oder gefallen ist.

Datenströme harmonisieren

  1. Quellen klassifizieren: Labor-Import, Wearables, manuelle Eingabe. Jeder Kanal erhält Validierungsregeln.
  2. Einheitliches Vokabular: Wir nutzen LOINC/ICD als Mapping-Layer und speichern zusätzlich lesbare Labels.
  3. Automatische Enrichment-Pipeline: Sobald ein Wert eintrifft, werden Trendberechnungen, Supplement-Zuordnung und Warnungen aktualisiert.

Beispiel-Datenmodell

EbeneBeispieleNotwendig für
BiomarkerHbA1c, FerritinVerlaufsgrafiken
KontextReferenzrange, zuletzt aktualisiertAlerts & Empfehlungen
BeziehungenZugehörige Supplements, NotizenWellness-Routinen planen

Visual Layer: Von Signal zu Insight

Wir teilen das Dashboard in drei Modi:

  1. Explore: Adaptive Karten mit Sparkline, Delta und Confidence-Level.
  2. Compare: Multi-Select Charts inklusive Supplements-Overlay.
  3. Act: To-do Widgets für Messpläne, Blutabnahmen oder Rezepte.

Dank strukturierter Komponenten lässt sich jeder Modus als eigenständiger Block bauen (Cards, Charts, Action-List) – perfekt für A/B-Tests.

Collaboration & Governance

  • Timeline mit Kommentaren: Jede Änderung hinterlässt einen Audit-Trail – perfekt, um Ärzt:innen Fragen mitzugeben.
  • Snapshot Links: Teile nur den aktuellen Stand, nicht dein komplettes Konto.
  • Consent Layer: Definiere, welche Biomarker Freund:innen, Coaches oder Ärzt:innen sehen dürfen.

Lessons learned

  1. Trends > Einzelwerte – Visualisiere Bewegung, nicht nur Status.
  2. Storytelling – Headline, „Warum wichtig“, „Was tun“ als feste Struktur.
  3. Data Warmup – Zeige beim ersten Login Dummy-Daten, damit der Nutzen klar wird.

Am Ende zählt nicht die Anzahl der Widgets, sondern wie gut sie Entscheidungen beschleunigen. Mit einer gemeinsamen Datenbasis entsteht automatisch Vertrauen – und genau darauf baut Lab2go auf.

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FAQ zum Artikel

Welche Daten gehören in ein persönliches Gesundheits-Dashboard?
Biomarker, Supplements, Kontextnotizen und Freigaben bilden den Kern – alles klassifiziert nach Quelle und Kategorie.
Wie halte ich mein Dashboard DSGVO-konform?
Nutze EU-Hosting, Audit-Logs und feingranulare Freigaben, damit nur relevante Personen Zugriff erhalten.

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